Flensburger Hefte

Träume

Was wollen sie uns sagen?

ISBN: 978-3-926841-97-1
Einband: kartoniert
Informationen: 192 Seiten
Inhaltsverzeichnis: Download als PDF
Preis: 15,00 €

Kurzbeschreibung

Mit Beiträgen von: Eckhard Glaeser, Rolf Lutzebäck, Kurt Meyer, Klaus-Dieter Neumann, Hans-Joachim Plümer, Annemarie Schimmel, Johannes W. Schneider, Peter Schraud, Michael Schredl, Arfst Wagner, Wolfgang Weirauch; 4 sw. Abb.

 

 

Der Traum vermittelt uns Bilder und Symbole, die aus einer höheren Welt in unser Bewußtsein dringen. Oft ist es nur die chaotisch erscheinende Verarbeitung des Tagesgeschehens, mitunter erhalten wir aber Botschaften, die uns in bildhafter Form auf eine ungeahnte Krankheit, ein seelisches Defizit oder auf eine Konfliktsituation hinweisen. Seltene Perlen sind es, wenn einem Verstorbene oder geistige Wesen im Traum erscheinen, um etwas mitzuteilen, wenn man in einem Wahrtraum ein zukünftiges Ereignis vorausschaut oder wenn man sich in einem luziden Traum bewußt wird, daß man träumt.

Dieses Buch ist ein Leitfaden durch die bunte, vielgestaltige und oft verwirrende Welt der Träume. Es handelt von den Entstehungsursachen, von der Bedeutung und Symbolik des Traumes, von Traumdeutung und Traumerinnerung, von den verschiedenen Traumforschungsansätzen, den Träumen in älteren Kulturen, der Traumwelt im Islam und von der anthroposophischen Bedeutung des Traumlebens. Ein traumhafter Lesestoff mit vielen Beispielen.

 

 

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Rezension in: Gnostika, 7/2001

Träume, die Sprache unseres Unterbewußtseins, je nachdem in welchem Kontext ich sie lese. So vermittelt die Ausgabe der Flensburger Hefte eine breite Palette an Interpretations- und Sichtweisen der Welt der Träume. Sie handelt von der Bedeutung und Symbolik des Traumes, von Traumdeutung und Traumerinnerung, von persönlichem Erleben und Erfahrung im Umgang mit Träumen, verschiedenen Traumforschungsansätzen und von Träumen in der islamischen Kultur. Hierfür gibt es wohl niemand kompetenteren als Annemarie Schimmel. In dem mit ihr geführten Interview vermittelt sie nicht nur die islamische Auffassung rund um das Träumen, sondern ihre Worte mahnen auch an eine Traumkultur, die uns verloren ist. Auch in diesem Sinne sind die Worte Annemarie Schimmels Balsam für all diejenigen, die noch um eine seelische Kraft wissen und nicht nur im Unbewußten eine Ansammlung verdrängter oder gar krankhafter Inhalte sehen. Neben ihr kommen noch eine ganze Reihe kompetenter Gesprächspartner zu Wort, wie Wolfgang Weirauch, Thomas Höfer, Johannes W. Schneider, Eckhard Glaeser, Arfst Wagner, Michael Schredl, Hans-Joachim Plümer, Peter Schraud, Rolf Lutzebäck und Kurt Meyer. Bei dieser Aufzählung fällt noch auf, daß der weibliche „Traum-blick“ recht unterrepräsentiert ist.

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