Im Spiegel der europäischen Parteien nimmt die Europäische Arbeiterpartei eine einmalige Stellung ein. Nie zuvor hat es etwas derartiges gegeben. Es gibt heute keine Partei, die sich auch nur entfernt mit der EAP bzw. ihren Nachfolgeorganisationen vergleichen ließe; deshalb wird in dieser Arbeit auch gar nicht erst der Versuch eines Vergleiches unternommen. Sehr viel passender ist der Vergleich mit einer Hydra, der, wenn man ihr einen Kopf abschlägt, sogleich sieben neue nachwachsen. Das Phänomen EAP ist deshalb schwer zu greifen. Befaßt man sich mit ihr, so eröffnen sich ungeahnte Weiten, neue Themenkomplexe treten hinzu, scheinbar Verstandenes muß wieder korrigiert oder gar umgeworfen werden. Es gleicht einem brodelndem Pudding, in den man greift, ohne jemals einen Halt zu finden. Bemüht man sich trotz allem, Konturen, Richtlinien, Grundsätze des Phänomens EAP zu denken, so kann man das Erlebnis haben, als würde einem das Gehirn zerspringen. Der zweite Teil des Bandes beinhaltet ein Interview mit einem Kenner und Insider der EAP.
Mit Beiträgen von: Von Herbert Knoblauch und Wolfgang WeirauchFH-Sonderheft Nr. 02ISBN-Nummer: 978-3-926841-05-6kt., 212 SeitenDie angegebenen Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Porto von mindestens 1,95 € und Versandkosten.
Soeben erschienen:Ende oder Neubeginn?Flensburger Hefte Nr 114Die Menschheit am ScheidewegGeschenksendungen können auf Wunsch in Geschenkpapier verpackt werden. Bitte unter "Weitere Nachricht" Stichwort: "Geschenkpapier" angeben.