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Flensburger Hefte 72

 Es ist an der Zeit - Aspekte der Anthroposophie

Leseproben:

 

1.

Auszug aus dem Interview "Es ist an der Zeit" mit Gerald Häfner, MdB der Grünen, über die Einführung des bundesweiten Volksentscheids, wie er ins Regierungsprogramm der rot-grünen Bundesregierung kam, bei den Kamingesprächen gekippt und dann durch einen Zufall der Weltgeschichte doch wieder ins Regierungsprogramm aufgenommen wurde:

 

"Der Volksentscheid wird bundesweit eingeführt"

Wolfgang Weirauch: Ist dieses Ziel realistisch?

Gerald Häfner: Ja. Es ist meines Erachtens mittlerweile überhaupt keine Frage mehr, daß der Volksentscheid bundesweit eingeführt werden wird. Die Frage ist nur, wann und vor allem wie er kommen wird. Man kann die Sache nämlich auch so regeln, daß sie nicht mehr als ein Placebo ist, daß sie überhaupt nicht funktionieren kann.

Die Aussage aber, daß die Volksgesetzgebung auf jeden Fall kommen wird, hätte ich vor 20 Jahren bestimmt nicht getroffen. So lange ist es etwa her, daß wir im Internationalen Kulturzentrum Achberg mit Wilfried Heidt und einigen anderen mit dieser Arbeit begannen. Gemessen daran sind wir ungeheuer weit vorangekommen. – Die Achberger Initiative übrigens gibt es immer noch. Sie arbeitet parallel zu "Mehr Demokratie".

 

Während der Kamingespräche wurde der Volksentscheid gekippt

Damals war das ein Thema einer kleinen Minderheit. Heute, um nur ein Beispiel zu nehmen, wie weit wir gekommen sind, steht der Volksentscheid auf der Agenda dieser Bundesregierung. Die aktuelle, rot-grüne Bundesregierung hat das klare Versprechen in Form einer Koalitionsvereinbarung gegeben, Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid auf Bundesebene, soweit es in ihrer Macht liegt, durchzusetzen. Als Mitglied des Bundestages bis 1998 konnte ich glücklicherweise noch, wenn auch nur indirekt, zum Zustandekommen dieser Vereinbarung beitragen. Ich habe damals das grüne Verhandlungspapier mit den Forderungen für die Koalitionsverhandlungen mitverfaßt. Wir hatten uns trotz mehrfacher heftiger Gegenschüsse von bestimmter Seite fast einstimmig darauf geeinigt, daß der bundesweite Volksentscheid zentraler Verhandlungspunkt im Bereich der Innen- und Rechtspolitik sein soll.

Als dann die ausgehandelte Koalitionsvereinbarung vorlag, fehlte plötzlich der Punkt des Volksentscheids. Ich erfuhr dann von Beteiligten an diesen Koalitionsverhandlungen, die ja von einer Delegation geführt worden waren, der ich selbst nicht angehört hatte, daß das Anliegen einer Einführung von Volksbegehren und Volksentscheid von den Vertretern der Grünen während der Koalitionsverhandlungen nicht wirklich vertreten worden war.

W.W.: Aus Nachlässigkeit oder mit Absicht?

G. Häfner: Aus Mangel an Überzeugung. Dort saßen auf beiden Seiten Leute am Tisch, die den Volksentscheid nicht wollen. So etwas gibt es in allen Parteien, auch bei den Grünen. Auch wenn die Partei längst hinter dem Anliegen steht: Je höher man in der Hierarchie kommt, desto wahrscheinlicher ist es, auf erbitterte Gegner der direkten Demokratie zu treffen. Das hängt meines Erachtens vor allem mit dem Lebensumfeld und dem Selbstbild dieser Leute zusammen. Wenn man ein bestimmtes Niveau in der Hierarchie erreicht hat, entwickelt man ein immer exklusiveres Selbstverständnis. Man lebt in dem Bewußtsein, man sei doch Politiker, um alle Angelegenheiten anstelle der Menschen zu entscheiden. Und man erlebt es tendenziell als bedrohlich, wenn plötzlich diese Menschen Angelegenheiten der Politik selbst entscheiden wollen. Vielleicht empfinden diese Kollegen, daß sie in ihrer eigenen Rolle gekränkt, in ihrer Macht eingeschränkt und damit, zwar noch lange nicht vollständig, aber eben ein kleines bißchen, überflüssiger werden.

W.W.: Waren diese hierarchisch hochstehenden Politiker der Grünen, die den bundesweiten Volksentscheid nicht vertreten, immer gegen die Einführung des Volksentscheids, oder haben sie ihre Meinung innerhalb der letzten Jahre geändert?

G. Häfner: Es gibt beides. Bei den Koalitionsverhandlungen gab es Verhandlungskommissionen, die aus je zehn Leuten bestanden. Darüber hinaus gab es dann noch die Bereinigungsgespräche, von der Presse oft auch Kamingespräche genannt, in einer sehr kleinen Runde, bestehend aus Gerhard Schröder, Oskar Lafontaine, Joschka Fischer und Jürgen Trittin. In dieser Herrenrunde war man sich schon sehr schnell einig, daß man von Volksentscheid und direkter Demokratie überhaupt nichts wissen wollte. Unter diesen Vieren befand sich kein einziger, der diese Angelegenheit ernsthaft vertreten hat. In den beiden Verhandlungskommissionen gab es allerdings durchaus einzelne, die den Volksentscheid gewollt und auch vertreten haben, die sich aber nicht durchsetzen konnten.

 

Ein Zufall in der Weltgeschichte

Es ergab sich dann ein merkwürdiger, für den Volksentscheid glücklicher Zufall der Geschichte. Die Koalitionsvereinbarung war fertig ausgehandelt und lag im Entwurf vor. Nun sollte sie in den Gremien der Parteien bzw. Fraktionen diskutiert werden, um dann, nach einem nochmaligen Zusammenkommen für etwaige von der einen oder der anderen Seite gewünschte Nachverhandlungen, endgültig verabschiedet und der Öffentlichkeit präsentiert zu werden. Dafür standen nur noch wenige Tage zur Verfügung.

Zu diesem Zeitpunkt war der alte Bundestag, dem ich ja noch angehört hatte, bereits auseinandergegangen, denn der neue, dem ich nicht mehr angehören sollte, war schon gewählt. An den Verhandlungen war ich nicht mehr beteiligt. Sie wurden von einer Auswahl derer geführt, die dem neuen Bundestag und der neuen Regierung angehören sollten. Nun traf es sich aber, von niemandem erwartet – und äußerst ungewöhnlich! –, daß noch einmal der alte Bundestag einberufen wurde. Dies war wegen der Entwicklung im Kosovo und des von der NATO dort geplanten Militäreinsatzes notwendig. Hierfür war kurzfristig ein Parlamentsbeschluß erforderlich. Aber der neue Bundestag war noch nicht gar konstituiert, und deswegen mußte noch einmal der alte Bundestag zusammentreten.

 

 

2.

Auszug aus dem Interview "Der Durchbruch zum Geist ist nah" mit Rudolf Gädeke, Pfarrer der Christengemeinschaft, über das Leben eines Menschen zwischen seinem Tod und seiner nächsten Inkarnation sowie über die Kontaktaufnahme der Lebenden zu den Verstorbenen:

 

Fragen an die Verstorbenen

Wolfgang Weirauch: Auf welche Weise nimmt der Verstorbene andere bereits verstorbene Menschen wahr?

Rudolf Gädeke: Alles, was der Mensch nach dem Tod wahrnimmt, geschieht in Zusammenarbeit mit seinem Engel. Dieser Engel ist aber nicht allein, denn auch er hat seine Helfer. Wenn ein Verstorbener in die nachtodliche Welt einzieht, so ist das ein geistiger Geburtsvorgang, und verschiedene Helfer und "Hebammen" stehen ihm zur Verfügung. Diese Helfer der Engel warten an der Todesschwelle auf den Verstorbenen, um ihm bei seinem Loslöseprozeß von der physischen Welt zu helfen. Diese Helfer sind die verstorbenen Menschen, die zum Schicksalsumkreis des gerade Verstorbenen gehören. Es sind diejenigen Menschen, die dem Verstorbenen im Sterben vorangegangen sind. Gleichzeitig können dem Verstorbenen auch lebende Menschen helfen. Für alle diese Helfer wacht der Mensch während der Kamaloka-Zeit schrittweise auf, und man bemerkt nach und nach, daß man nicht allein ist.

W.W.: Auf welche Weise kann ein Lebender einem Verstorbenen eine Frage stellen?

R. Gädeke: Die Verstorbenen wie die Ungeborenen sind immer die Helfer für die auf Erden Lebenden. Nach dem Tod und vor der Geburt lebt man nicht nur für sich, sondern man lebt, indem man für andere arbeitet. Eigentlich sollte es auf der Erde auch so ein. Allerdings ist es im Himmel noch viel ausgeprägter als auf der Erde. Eine Frage, die man einem Verstorbenen stellen kann, sollte neutral und ohne Zielrichtung sein. Beispielsweise steht man vor einer großen Reise, und man fragt: Soll das jetzt sein? Oder: Für welchen Beruf soll ich mich entscheiden? Welche Entscheidung fälle ich in dieser Situation? Das können also grundlegende, mitunter lebensentscheidende Fragen sein, die einen bewegen und die man vielleicht nicht durch einmaliges Überschlafen lösen kann.

Praktisch geht man dabei so vor, daß man die Gründe, die für eine Entscheidung sprechen, auf die eine Seite stellt, die Gründe, die dagegen sprechen, auf die andere. Beides stellt man in einer Art Offenheitsgebärde der geistigen Welt zur Verfügung, und dann wartet man, was sich ergibt. Man kann dann ganz sicher sein, daß die Verstorbenen und Ungeborenen, die zu dem eigenen Schicksalskreis gehören, die Gebärde entgegennehmen, um bei der Entscheidung zu helfen. Manchmal kommt eine ganz sichere Antwort, indem man aufwacht und genau weiß, was man zu tun hat. Oftmals ist die Entscheidung aber nicht so klar, aber wenn man oft mit diesem Kontakt zu den Verstorbenen umgeht, entwickelt man eine gewisse Technik und ein intimeres Verständnis für die jeweilige Situation.

W.W.: Wie macht man so etwas praktisch? Stellt man abends eine Frage an den Verstorbenen?

R. Gädeke: Ja, möglichst abends vor dem Einschlafen stellt man sich die jeweilige Frage so bewußt, wie es geht, aber immer mit den beiden Komponenten: Was spricht dafür? Was spricht dagegen? Und außerdem sollte man die Offenheit für die Frage entwickeln, was man sinnvoll tun soll.

W.W.: Bemerkt man dann die Antwort als eine innere Stimme oder eine Art geistiges Erlebnis?

R. Gädeke: So weit würde ich nicht gehen, obwohl es sein kann. Meist tritt im Verlaufe des Tages die Sicherheit ein, die richtige Entscheidung fällen zu können. Man entwickelt dann in bezug auf die Entscheidung eine gewisse Sicherheit.

W.W.: Haben Verstorbene auch eine Eigeninitiative, am Schicksal der Lebenden mitzugestalten bzw. in es einzugreifen?

R. Gädeke: Prinzipiell schon, aber das ist nicht so einfach, denn sie haben keine Freiheit mehr. Die auf Erden lebenden Menschen sind inkarniert und damit isoliert, aber auch frei. Die verstorbenen Menschen sind dagegen Organe bzw. Glieder des Willens des persönlichen Engels und der höheren geistigen Wesen. Es kann aber auch eine Folge des Erdenlebens sein, daß man nachtodlich den Widersachermächten zur Verfügung stehen muß. In keinem Fall ist es aber eine freie Tat.

 

 

3.

Auszug aus dem Interview "Das Tor der Intuition" mit Johannes Kiersch, Dozent am Institut für Waldorfpädagogik in Witten/Annen, über die Vor- und Nachteile der Waldorfschulen sowie die neue pädagogische Bewegung der Charter Schools in den USA:

 

Die Charter Schools

W.W.: Könnte es sein, daß die Intuitionsfähigkeit und die Ausgestaltung der Intuitionen im praktischen pädagogischen Leben außerhalb der Waldorfschulbewegung entsteht, weil die Waldorfschulbewegung selbst dazu nicht mehr die nötige Kraft aufbringt? Vollzieht sich außerhalb der Waldorfpädagogik eine Wandlung in der Richtung, daß die pädagogische Verantwortung aus den Händen des Staates in die Hände derer gelegt wird, die dazu die Kompetenz haben?

J. Kiersch: Natürlich gibt es überall in der Welt Menschen, die Intuitionen haben, und gelegentlich nimmt dies den Charakter einer Bewegung an. Das war z.B. in den 80er Jahren die Solidarnosc-Bewegung in Polen. Ich habe immer noch die Fernsehbilder vor mir, wie die Arbeiter in Danzig demonstrierten, und zwar mit erstaunlicher Friedfertigkeit. Irgendwie hatte ich dabei das Gefühl, daß sie in diesem Moment für ihren Volksgeist offen waren. Etwas Ähnliches konnte man auch bei den Leipziger Montags-Demonstrationen beobachten. [...]

W.W.: Ein Teil dieser Bewegung auf dem pädagogischen Sektor sind die Charter Schools in den USA. Was sind die Charter Schools?

J. Kiersch: Die Charterschulbewegung ist ein erstaunlicher sozialer Tatbestand. Innerhalb von acht Jahren haben sich mehr als 2.000 Schulen dieser Art in den USA neu gebildet. Seit Jahren gibt es in den USA eine heftige Diskussion darüber, ob das Schulwesen nicht vollständig aus der staatlichen Verwaltung entlassen werden muß, um wie in der Wirtschaft den freien Kräften des Marktes unterworfen zu werden. Zusätzlich gab es dort die verschiedensten Eltern- und Lehrerinitiativen, die von unten her reformerische Schulideen vortrugen. Für solche Initiativen wurde dann die Rechtsform der "Charter School" gebildet.

Der Begriff der Charter School besteht darin, daß eine Gruppe von Menschen eine Schulidee faßt und ein entsprechendes Programm ausarbeitet und damit zu einer Charter erteilenden Institution geht. Die Verfahren dafür sind in den amerikanischen Bundesstaaten verschieden. In einigen werden nur die Distrikts-Schulbehörden für die Chartererteilung zugelassen. In diesen Staaten ist es schwierig, Charter Schools zu gründen, weil diese staatlichen Institutionen selbst Schulen betreiben und daher ihre eigene Konkurrenz beurteilen müssen. In anderen Bundesstaaten wird die Zulassung von staatsunabhängigen Institutionen erteilt, in der Regel von Universitäten. In Michigan haben z.B. im Schuljahr 1995/96 von 41 neueröffneten Charterschulen 31 ihre Charter durch Universitäten erhalten, allein 26 davon von der Central Michigan University. Die jeweilige betreuende Einrichtung hat juristisch etwa den Charakter unseres TÜVs. Auch der TÜV ist eine privatrechtliche Einrichtung, die aber vom Gesetzgeber Vollmachten übertragen bekommen hat. Der TÜV darf feststellen, ob ein Auto sicher fährt oder nicht.

Die Central Michigan University darf entsprechend eine Charter vergeben. Dazu sieht sie sich die jeweilige Schulinitiative an, beurteilt das Programm, prüft die Übereinstimmung mit den sehr weitgespannten Rahmenrichtlinien, die völlige curriculare Freiheit lassen, ferner völlige Freiheit der Lehrereinstellungen und völlige Budget-Freiheit. Aber es wird streng geprüft, ob das, was die jeweilige Initiative dem Publikum verspricht, auch eingehalten wird. Nach ein oder zwei Jahren Schulzeit muß die Charter erteilende Institution einen Rechenschaftsbericht der jeweiligen Schule bekommen und muß ihn auf Zuverlässigkeit prüfen.

W.W.: Wie werden die Schulen finanziert?

J. Kiersch: Wie die staatlichen Schulen. Sie sind finanziell gleichgestellt. Schwierig ist der Start einer solchen Schule, denn es gibt gewisse Durststrecken, ähnlich wie die Wartefristen der Waldorfschulen in manchen Bundesländern Deutschlands. Nebenbei besteht die Schwierigkeit, die Gebäude zu finanzieren. In mancher Hinsicht sind die Charter Schools also in einer ähnlichen Situation wie die Schulen in freier Trägerschaft in Deutschland.

 

Andere haben plötzlich Intuitionen

W.W.: Wie viele Charter Schools gibt es in den USA mittlerweile?

J. Kiersch: Mit dem Schuljahr 1992/93 begann die Bewegung der Charter Schools, mittlerweile gibt es bereits mehr als 2.000 Charterschulen mit einer halben Million Schülern. Das ist für mich das, was Rudolf Steiner nach der Gründung der ersten Waldorfschule für Deutschland erwartet hat. Er hat sich eine Ausbreitung vorgestellt, die ungefähr mit dem Tempo hätte vor sich gehen sollen wie diejenige der Charterschulen in den USA derzeit. Und nun kann man sich natürlich fragen, wie man sich als Anthroposoph zu dieser Situation in den USA stellen soll. Plötzlich zündet eine Idee, weil auf einmal landesweit eine ganze Reihe von engagierten Eltern und Lehrern eine Intuition haben, die wir Anthroposophen nicht haben. Vielleicht liegt es daran, daß wir nur die Rudolf Steiner Gesamtausgabe mit der Verstandesseele bearbeiten.

W.W.: Diese Entwicklung in den USA geht ja auf jeden Fall in Richtung der Selbstverwaltung des Geisteslebens.

J. Kiersch: So ist es. Und die Funktionäre zittern! Mittlerweile gibt es viele wissenschaftliche Untersuchungen über die Charter Schools. Insgesamt ist es ein für mich noch nicht ganz erklärbares, aber sehr erstaunliches Phänomen. Und es sollte uns Anthroposophen zum Denken anregen. Wenn wir die richtigen Worte gefunden hätten und uns unserer Intuitionskraft bedienen könnten, hätten wir diese Charterschulbewegung schon längst in Europa zünden können.

 

Die Aura der Schule ist verdunstet

W.W.: Warum ist man in Deutschland allgemein in bezug auf schulreformerische Ideen so rückschrittlich?

J. Kiersch: Das liegt meines Erachtens daran, daß der Verrottungsprozeß in den Staatsschulen noch nicht ganz so fortgeschritten ist wie in den Schulen der USA. Die amerikanischen Schulen sind bekanntlich sehr viel schlechter als die Schulen Europas, vor allem vom Leistungsstand her. Es gibt nur einige wenige Schulen, die ein hohes Niveau haben. Das niedrige Niveau der anderen Schulen erzeugt Unruhe in der Elternschaft, schafft einen Nachfragedruck nach besseren Schulen. Und den haben wir bei uns in Deutschland noch nicht, werden ihn aber in absehbarer Zeit bekommen.

 


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