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Flensburger Hefte 71

Einblicke in die Anthroposophie

Leseproben:

 

1.

Der folgende Textauszug ist der Beginn des Interviews "Anthroposophie leben" mit Michaela Glöckler, Leiterin der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach/Schweiz, über die Wirklichkeit und Erfahrbarkeit des Geistes:

 

Die Wirklichkeit des Geistes

Klaus-Dieter Neumann: Nach Vorträgen, Seminaren und Gesprächen zum Thema Anthroposophie habe ich manches Mal erlebt, daß Menschen, die interessiert zugehört hatten, trotz aller Einzelheiten, die gerade über geistige Welten, geistige Wesen oder das Geistige im Menschen dargestellt worden waren, auf einmal ganz elementar fragten: "Aber was ist denn Geist?" – Wie würden Sie darauf antworten?

Michaela Glöckler: Zunächst einmal würde ich den Betreffenden fragen, was denn in der Welt irgend etwas bewirkt oder bewegt. Denn Geist sehe ich als das Wirksame und Bewegende in der Welt. Ich will es anhand eines Naturgesetzes verdeutlichen, wie z.B. dem Gesetz des freien Falls. Da wird etwas bewirkt. So, wenn ein Apfel vom Baum fällt, liegt er nachher unten. Die Wirkung geschieht nach einer bestimmten Gesetzmäßigkeit, und diese Gesetzmäßigkeit kann ich denken. Und dann merke ich, daß zwischen dem, was draußen geschieht, z.B. wenn ein Apfel vom Baum fällt, und meinen Gedanken, die diesen Vorgang ganz genau gesetzlich erfassen und beschreiben können, eine unmittelbar erlebbare Kongruenz besteht. Das heißt, mein Denken stimmt mit den gesetzmäßigen Wirksamkeiten in der Welt überein. Und so entdecke ich, daß derselbe Geist, der sich in mir gedanklich betätigt, auch draußen in der Welt alles bewirkt, regelt und beherrscht. Kurz gefaßt würde ich sagen: Geist ist das Wirksame und Tätige in allem, in Natur, Technik und Mensch.

K.-D.N.: Wie erfahren Sie die Wirklichkeit des Geistes?

M. Glöckler: Die Wirklichkeit des Geistes erfahre ich zunächst einmal an meiner eigenen Gedankentätigkeit. Nehmen wir wieder ein ganz einfaches Beispiel: Wenn jemand ein neues Auto konstruiert, sich ein Design überlegt und es entwirft, dann kann man es danach auch mit dem entsprechenden Know-how und Material realisieren. Damit hat man dann den Beweis, daß etwas, was zunächst rein gedanklich konzipiert war, sich realisieren, "verkörpern" läßt, wenn die entsprechenden Maschinen und Materialien zur Verfügung stehen. Wenn das Auto schließlich auf der Straße fährt, so ist dies ein realisierter, wirksam gewordener Gedankenzusammenhang.

Entsprechend ist es auch mit der Selbsterziehung. Ich überlege, woran ich in nächster Zeit arbeiten möchte. Das muß ich dann zuerst einmal durchdenken. Dann muß ich es planen, in eine Strategie, in einen Weg umsetzen, und es dann schließlich tun, es üben, realisieren. Auf diese Weise komme ich zu neuen Fähigkeiten. Und so kann ich meinen Geist auf verschiedene Weise zur Wirksamkeit bringen – an mir selbst sowie durch Arbeit in und an der Umwelt.

K.-D.N.: Inwiefern kann man den Menschen nicht nur als ein physisch-körperliches, lebendiges und seelisches, sondern auch als ein geistiges Wesen betrachten?

M. Glöckler: Wenn Geist das Wirksame in allem ist, so arbeitet er im Physischen anders als im Hervorbringen der Eigenarten des Lebens, des Seelischen und seiner ureigenen Offenbarung als rein Geistigem. So gesehen ist das physisch-körperliche Wesen des Menschen inkarnierter Geist, während das denkende Wesen exkarnierter, leibfrei tätiger Geist ist. Wenn ich denke, bin ich rein geistig tätig. Wenn ich hingegen meinen Körper bewege, wenn ich esse oder verdaue, so ist der Geist in den Lebensvorgängen wirksam und tätig. Es ist derselbe Geist, der einerseits sich verkörpernd und andererseits sich auch wieder vom Leib befreiend, d.h. denkend, tätig werden kann.

 

 

2.

Lesen Sie im folgenden Textauszug aus dem Interview "Dem Himmel so nah" mit Hans-Werner Schroeder, bis zum Jahr 2000 in der Leitung der Christengemeinschaft und ihrer Freien Hochschule in Stuttgart, über die Schicksalsbeziehung zwischen dem Menschen und seinem persönlichen Schutzengel:

 

Der Engel sieht Vergangenheit und Zukunft des Menschen

Wolfgang Weirauch: Welche Aufgaben nimmt der Schutzengel für den Menschen wahr? In welcher Weise umfaßt das Bewußtsein des Engels das gesamte Leben des Menschen in Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und in seinem Schicksal?

Hans-Werner Schroeder: Etwas davon sehen wir in den Rückschauerlebnissen des Menschen unmittelbar nach dem Tod. Bei dieser Rückschau auf das Leben zeigt sich, was der Mensch im ganzen Leben erlebt, erfahren, gewollt und gedacht hat. Der Verstorbene erlebt diese Bilder und Szenen in einer Art Gleichzeitigkeit, nicht nacheinander wie im Leben auf der Erde. Diese Gleichzeitigkeit ist Charakteristikum des übersinnlichen Bewußtseins, das nicht an Raum und Zeit gebunden ist. Vielleicht kann man anhand dieser Vorstellungen verstehen, auf welche Weise der Engel auch ein, wenn auch erhöhtes, Bewußtsein von der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Menschen hat, und zwar auch in Form dieser Gleichzeitigkeit. Er weiß alles, was der Mensch in den vergangenen Inkarnationen durchgemacht, erstrebt und erlitten hat, und er kennt die daraus folgenden Konsequenzen und Schritte für das gegenwärtige und die nächsten Erdenleben. Er bewältigt diese Aufgabe ohne Mühe, und er erlebt es so ähnlich, wie der Mensch nach dem Tod die Rückschau auf sein Lebenspanorama erlebt. Und der Engel sieht in der Lebenskette des Menschen die karmischen Notwendigkeiten und Lebensimpulse, die der Mensch sich vor der Geburt gesetzt hat.

W.W.: Wenn der Engel nun im Unterbewußten eines verkörperten Menschen eine karmische Notwendigkeit sieht, die eintreten soll, wie initiiert er den Impuls, damit ein solches Ereignis stattfinden kann, sei es nun ein Unfall, eine Menschenbegegnung oder irgend etwas anderes?

H.-W. Schroeder: Beispielsweise kann es vorgesehen sein, daß ein Mensch einem anderen Menschen begegnen soll, weil zwischen beiden Menschen eine wesentliche Schicksalsbeziehung vorliegt. Dann wird sich der Weg zu dieser Begegnung aus sehr vielen kleinen Einzelentscheidungen und sogenannten Zufällen zusammensetzen, daß man z.B. rechtzeitig oder auch verspätet aufsteht, ohne daß es einem bewußt wird, einen anderen Weg geht oder eine Straßenbahn verpaßt, so daß man in der nächsten den entsprechenden Menschen trifft.

Alles das muß der Engel arrangieren, und zwar in Übereinstimmung mit dem Engel des anderen Menschen. Es sieht also für menschliche Verhältnisse sehr kompliziert aus, ist aber für die Engel kein sehr großes Kunststück, denn sie haben diese höherentwickelten Fähigkeiten, die geeignet sind, den Menschen diese Impulse halb- oder unbewußt ins Herz legen zu können. Und diese Impulse veranlassen den Menschen, das zu tun, was dann zu tun notwendig ist.

Auf jeden Fall möchte ich noch hinzufügen, daß die Arrangements der Engel nicht immer funktionieren, denn der Mensch ist frei, es kann etwas dazwischenkommen, oder der Mensch kann abirren, und deshalb muß der Engel dann sehen, daß er eine weitere Gelegenheit herbeiführt. Der Zeitunterschied, der zwischen den Begegnungsmöglichkeiten liegt, muß in irgendeiner Weise ausgeglichen werden. Aber das liegt in der Kompetenz der Schutzengel.

W.W.: Gibt es Möglichkeiten, daß ein im Schicksal des Menschen liegendes Ereignis durch den Engel oder Christus abgewendet wird, weil sich der Mensch aus Eigeninitiative entsprechend verhalten hat?

H.-W. Schroeder: Für die gegenwärtige und vor allem für die zukünftige Zeit muß man immer stärker damit rechnen, daß Karma und Schicksalsbegegnungen kein starres Schema sind. Statt dessen hängt unendlich viel von dem Verhalten des Menschen ab. Das beginnt schon damit, ob er die Möglichkeiten, die ihm sein Schutzengel bietet, aufgreift oder nicht. Manches, was an Prüfungen oder schwierigen Situationen im Schicksal liegt, kann der Mensch dadurch vorher ausgleichen, daß er sich mit positiven Kräften durchdringt oder etwas Gutes für andere Menschen oder die Welt vollbringt. Das liegt auch der Vaterunser-Bitte "Führe uns nicht in Versuchung" zugrunde. Die Versuchung ist für den Menschen notwendig. Die Gottheit bzw. die Engel führen die Versuchungen – ein anderes Wort für Prüfungen – herbei, und die Vaterunser-Bitte besagt, daß sich der Mensch so mit positiven Kräften der Gottheit durchdringen kann, daß die Prüfung nicht notwendig ist. Das ist einer der Hintergründe dieser Vaterunser-Bitte.

 

Der Engel steht hinter einem

W.W.: Inwieweit stützt der Engel den Menschen bei Schwächen, möglichen Unfällen oder in Situationen, die ihm Neues ermöglichen?

H.-W. Schroeder: Der Engel hilft auch. Das darf man aber nicht sentimental verstehen, denn sentimental sind die Engel nicht. Wenn man zu einem Engel betet oder sich anderweitig an ihn wendet, damit es einem anderen Menschen immer gut gehe, so ist dies auch eine sentimentale Komponente, die auf den Engel keine Wirkung hat. Der Engel weiß, daß Schwierigkeiten und Prüfungen für den Menschen notwendig sind, und zwar immer wieder neu. Daß der Engel dem Menschen hilft, heißt in jedem Fall nicht, daß er dem Menschen notwendige Prüfungen abnimmt oder ein notwendiges schweres Schicksal vermeidet. Denn ein schweres Schicksal ist oft richtig für einen Menschen, weil dadurch wichtige Schritte in seinem Leben möglich werden können. Aber der Engel kann dem Menschen Kraft in sein Herz legen, eine schwere Situation zu ertragen, sie mit einer gewissen Gelassenheit und vor allem mit Vertrauen durchzustehen.

Vom Engel geht auch der Mut aus. Man kann sich ein gutes und wirkliches Bild von der Engelnähe machen, wenn man sich vorstellt, daß der Engel in entscheidenden Momenten des Daseins hinter einem steht, die Hände auf die Schultern des Menschen legt und ihm Mut, Kraft und Lebensfreude einströmt. Dieses Bild sich abends, morgens und in manchen Momenten des Tages zu machen, ist deshalb sehr wirksam, weil es richtig ist, weil es einer geistigen Realität entspricht.

W.W.: Der Kontakt zu den Schutzengeln ist bei den meisten Menschen heutzutage kaum noch vorhanden. Hilft das von Ihnen genannte Bild, diesen Kontakt zu intensivieren?

H.-W. Schroeder: Dieses Bild ist außerordentlich wirksam, und es hilft dem Menschen, aber auch dem Engel, weil er sich durch dieses reale Bild wahrgenommen fühlt. Das ist ein wechselseitiges Verhältnis. Auch in diesem wechselseitigen Verhältnis liegt etwas Wirksames. Wenn der Mensch gar nicht an den Engel denkt, ist es für den Engel wie eine Art Verfinsterung und Umwölkung. Er kann dann nicht mehr richtig an den Menschen heran, und viele seiner Wirkungen werden unwirksam. Anhand dieses Bildes kann der Mensch auch Dankbarkeit entwickeln. Anfänglich ist es ein Vertrauen in die Schicksalsführung, und das Vertrauen kann sich zur Dankbarkeit entwickeln. Und diese Dankbarkeit ist eine sehr wirksame und lebendige Brücke zum eigenen Schutzengel.

 

 

3.

Auszug aus dem Interview "Neue Impulse durch freie Schulen" mit Henning Kullak-Ublick, Klassenlehrer an der Freien Waldorfschule Flensburg, über die Veränderungen der heutigen Schüler in bezug auf Sozialkompetenz, Teamfähigkeit und Allgemeinbildung:

 

Die Individualisierung setzt früher ein

Wolfgang Weirauch: Wie steht es mit der Sozialkompetenz und der Teamfähigkeit der heutigen Schülerinnen und Schüler? Bemerkst Du im Vergleich zu früher Unterschiede?

Henning Kullak-Ublick: Die Unterschiede zu früher sind groß, aber es ist schwierig, sie zu schildern, ohne plakativ zu werden. Ich möchte daher lieber vorausschicken, daß ich nichts davon halte, über "die Jugend von heute" zu klagen. Eine wichtige Veränderung scheint mir zu sein, daß die Individualisierung heute viel früher einsetzt als noch vor 20 Jahren. Früher gab es ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl, man war enger mit der Gruppe verbunden. Die jeweilige Gruppe fand man mehr oder weniger naturgegeben vor, und die Individualitäten entwickelten sich peu à peu aus diesen Gruppen heraus, bis sie in den jeweiligen Gemeinschaften allein stehen konnten. Heute kommt es mir vor, als würden die Kinder schon fast mit Eintritt in die Schule ihr individuelles Verhältnis zur Gemeinschaft finden müssen. Daraus folgt, daß man die sozialen Spannungen viel früher und radikaler in der Klassengemeinschaft hat als noch vor einigen Jahrzehnten.

Die andere Seite der Medaille ist, daß die Kinder schon sehr früh auf einem vergleichsweise wachen Bewußtseinslevel stehen, auf dem sie sich auch miteinander in Beziehung bringen können. Sie haben manchmal die Fähigkeit, sich schon früh in einer Art miteinander zu verständigen, wie es die Kinder früherer Jahrzehnte erst in höheren Klassenstufen konnten. Man kann heute mit einer 4. Klasse ein Gespräch führen, muß es sogar manchmal, das früher so nicht möglich gewesen wäre. Und die Kinder ziehen daraus Konsequenzen für die Art, wie sie miteinander umgehen.

W.W.: Kannst Du dazu ein Beispiel schildern?

H. Kullak-Ublick: Als die Kinder in meine jetzige Klasse kamen, gab es unter ihnen sehr starke Spannungen. Es gab auch eine ganz eindeutige Hierarchie in der Klasse, mit Underdogs und allem, was dazugehört. Und ich habe nicht nur beobachtet, wie sich die Kinder aus dieser Underdog-Rolle durch einen wirklichen Kraftakt befreit haben, sondern ich habe auch bemerkt, wie die Klassengemeinschaft diejenigen, die die Unterdrückerrolle spielten, in ihre Schranken gewiesen hat, so daß dadurch für die Unterdrückten Luft zum Atmen geschaffen wurde. Natürlich gab es dabei auch herbe Rückschläge, aber es war eine Entwicklung, die die Kinder über weite Strecken wirklich selbst in die Hand nahmen. Insbesondere konnte ich beobachten, daß sich die Kinder im Laufe der Zeit über vorhandene Antipathien untereinander hinweggeholfen haben, indem sie mit zunehmendem Alter auch gelernt haben anzuerkennen, was der jeweils andere für Fähigkeiten besitzt, die sie selbst vielleicht nicht haben.

Insofern scheint mir die Sozialkompetenz nicht geringer zu sein als früher, aber sie verlangt den Kindern oft schon viel früher eine Art bewußter Selbsterziehung ab. Ich glaube, sie hatten es früher wirklich leichter, weil sie noch nicht so früh so wach sein mußten, um sich durch die Welt zu schlagen. Für die Erwachsenen bedeutet es die Aufgabe, noch viel mehr Gelegenheiten zu schaffen, bei denen die Kinder sich auf einer träumenden oder praktisch-tätigen Ebene begegnen können.

 

Die Verbindung zum Wissen reißt

W.W.: Wie erklärst Du, daß die Allgemeinbildung der Jugendlichen rapide abnimmt?

H. Kullak-Ublick: Das ist eine schlimme Entwicklung, die man allerdings nicht nur bei den Jugendlichen beobachten kann. Wir leben heute in einer Zeit, in der man den absoluten Zugang zu allen Quellen des Wissens in der Welt hat. Aber die innere Verbindung zum Wissen scheint mir abgerissen zu sein. Die Jugendlichen haben weniger Allgemeinbildung als früher, und der eigene vertiefte Zusammenhang der Wissensbrocken wird weniger, weil sie es immer schwerer haben, sich mit der Fülle von Wissen, das an sie herangeschleudert wird, gefühlsmäßig zu verbinden. Auch deshalb ist es notwendig, daß man den Kindern hilft, die innere Bildfähigkeit zu entwickeln, damit sie sich ein Bild von der Welt machen können.

Hinderlich dafür ist natürlich, daß man heute überall mit fertigen Urteilen konfrontiert wird. Von den Medien werden ununterbrochen fertige Urteile über alles und jedes präsentiert. In Fernseh-Soaps, Jugendsendungen und -magazinen werden den Jugendlichen Lebensbilder vorgegaukelt, die sich wie eine Art objektive Autorität vor sie hinstellen. In Wirklichkeit erzeugen sie aber reine Illusionen. Diese massive Beeinflussung erschwert es den Kindern und Jugendlichen, sich auf eigene Faust mit dem Wissen der Welt auseinanderzusetzen und zu einer ausgewogenen, innerlich getragenen Urteilsbildung zu kommen. Es wird immer schwieriger, sich gefühlsmäßig mit den Dingen der Welt zu verbinden. Die Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen reißen zunehmend auseinander. Und das vollzieht sich in einem Alter, in dem es dafür viel zu früh ist. Wenn z.B. ein Siebenjähriger beständig diese vorgefertigten Bilder in sein Denken aufnehmen muß, die er gefühlsmäßig überhaupt nicht verarbeiten kann, wird er dazu erzogen, sein Denken von seinem Gefühlsmenschen und auch von seinem Willensmenschen abzukoppeln. Deswegen bleibt die Allgemeinbildung, vor allem die vertiefte Bildung auf der Strecke.

 


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