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FLENSBURGER HEFTE 60 Zurück Die Impulse des Bösen am Jahrtausendende
Leseproben:
Über das Wirken des Bösen in der Welt, den Ursprung des Bösen, das anthroposophische Verständnis der geistigen Wesen Luzifer, Ahriman, Sorath und der Asuras, über die Zahl 666 und die Akademie von Gondischapur schreibt Frank Linde, Dozent, in diesem Flensburger Heft. Hier ein Auszug aus dem ersten Kapitel:
Erscheinungsformen des Bösen in unserer Zeit Machen wir uns zunächst einmal eine Selbstverständlichkeit klar. Kein Stein, keine Pflanze und auch kein Tier kann böse sein. Vielleicht empfinden wir es als grausam, wenn ein Löwe eine Gazelle reißt, aber es liegt in seiner Natur begründet und ist deswegen nicht böse. Vom Bösen sprechen wir in der Tat nur beim Menschen. Aber auch die uns gegebene Leiblichkeit kann durch sich selbst nicht böse werden. Das Böse äußert sich in bösen Handlungen, und diese gehen aus inneren Impulsen hervor. Nur durch seine Seele, mit ihrem Mittelpunkt des Ich, kann der Mensch dem Bösen unterliegen. Und die Neigungen zum Bösen lebt er durch die seelischen Kräfte seines Denkens, Fühlens und Wollens aus. Und wenn Sie eine Definition dafür haben wollen, was ich mit Gut und Böse meine – ich verwende diese Worte nicht im Sinne dogmatisch moralischer Urteile, sondern im Sinne von konkreten Seelenkräften –, so könnte man alles das böse nennen, was eine gesunde fortschreitende Entwicklung hindert, schädigt oder vernichtet. Das Gute liegt dann in einem Wirken, das eine Entwicklung fördert, stützt und zur Entfaltung bringt. Alles Böses, das sich durch den Willen äußert, wird sogleich offensichtlich, denn es tritt für jedermann sichtbar zutage. Über das Verletzende und Böse, das durch unsere Emotionen und Aggressionen wirkt, brauche ich nicht weiter zu sprechen; wir alle kennen das in verschiedensten Formen, vom kalten, verachtenden Blick, dem verletzenden Wort bis zum wüsten Streit mit Handgreiflichkeiten. Auch das Weltgeschehen ist vom Bösen gezeichnet. Aus den Medien erfahren wir jeden Tag von immer neuen Greueltaten, Krieg, Mord und Terror, sei es aus dem Nahen Osten, Ruanda, vom Balkan oder von anderen Brennpunkten des Weltgeschehens. Am schlimmsten sind dabei wohl jene Äußerungen des Bösen, die von einem kalt berechnenden Verstand bewußt initiiert werden, um eigene Interessen auf Kosten anderer durchzusetzen. Das Spektrum reicht von gezielter Manipulation bis zur planmäßigen Vernichtung des Lebens durch "ethnische Säuberungen" und dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Denken Sie an die Toten des Zweiten Weltkrieges, an Judenverfolgung und Holocaust oder auch an die heutige gezielte Manipulation nationalistischer Propaganda, die vielerorts ganze Bevölkerungen gegeneinander aufhetzt. Acht Jahre tobte "der sinnloseste aller Kriege" (Nirumand 1990, S.8), der nach dem Blitzangriff des Irak im September 1980 auf den Iran zwischen beiden Ländern wütete. Über eine Million Tote hat er hinterlassen, Hunderttausende von Invaliden, verwüstete Dörfer und zerstörte Städte. Dann rüstete Saddam Hussein, der machtbesessene Kriegstreiber von Bagdad, gegen Kuwait. Der zweite Golfkrieg brachte einer unbekannten Zahl von Menschen den Tod (nach Angaben der Alliierten wurden rd. 100.000 irakische Soldaten getötet, auf Seiten der Alliierten habe es 126 Tote gegeben), zerstörte das Leben von Millionen und erschütterte erneut eine ganze Region der Welt. Und es sind bereits wieder, ausgelöst durch die jüngste Krise im Irak, amerikanische Truppen, Flugzeugträger, Bomber und Raketen in der Golfregion aufgezogen. In letzter Sekunde konnte ein neuer Krieg vorerst verhindert werden. Wer trägt in diesen Fällen die Verantwortung für das Böse? So eindeutig Saddam Husseins Schuld auch ist: Im Falle von Kuwait ging man nicht etwa aus Gründen des Rechts oder der Humanität gegen den Irak vor. Es ging vielmehr um die nackten wirtschaftlichen und militärstrategischen Interessen der Großmächte und der gesamten Industriestaaten, es ging um Öl und Dollar-Milliarden. Und wie ist die Frage nach dem Bösen zu beurteilen, wenn man bedenkt, daß vor dem ersten Golfkrieg zahlreiche Länder, allen voran die Sowjetunion, Frankreich, die Bundesrepublik Deutschland und die USA, dafür gesorgt haben, daß der Irak seine Armee in einer gigantischen Aufrüstung mit modernsten Waffen zur viertgrößten der Welt ausbauen konnte? Wie steht es mit der Verantwortung jener, die Zulieferer für chemische Laboranlagen waren, in denen Massenvernichtungswaffen hergestellt wurden? Bei dem Einsatz chemischer Waffen im ersten Golfkrieg in der von Kurden bewohnten irakischen Stadt Halabije wurden an einem einzigen Tag 5.000 Menschen umgebracht! (ebd., S.24) Das Böse hat heute, das ist schon den genannten Beispielen zu entnehmen, eine Gestalt angenommen, die ins Große, ins Überpersönliche geht. Es wirkt immer stärker durch Systeme, politische und soziale. Deren Wirksamkeit erstreckt sich über lange Zeiträume, in denen das Böse oftmals erst in seinen Folgen als solches sichtbar wird – auch große räumliche Gebiete können von den Folgen des Bösen geprägt sein, denken Sie z.B. an die radioaktive und chemische Verseuchung riesiger Landgebiete in Rußland –, so daß es kaum mehr möglich erscheint, nur einzelne Menschen dafür verantwortlich zu machen. Dazu möchte ich ein weiteres Beispiel geben. Vor einigen Jahren hat ein österreichischer Schriftsteller, Josef Haslinger, über ein Jahr lang die USA bereist und seine Eindrücke in einem Buch veröffentlicht. Es beschreibt "Das Elend Amerikas": "Städte wie Washington, Detroit, New York, Dallas und Los Angeles sind unregierbar geworden. Regieren würde heißen, Probleme zu lösen. Doch das Problem der Verelendung und Kriminalität in diesen Städten ist nicht mehr zu lösen. Es ist kaum noch verwaltbar. [...] Ira Reiner, Oberstaatsanwalt von Los Angeles County, vermutet, daß in diesem Ballungszentrum vielfältigster Kulturen mit fast neun Millionen Einwohnern etwa 130.000 Jugendliche in Gangs organisiert sind. Allein für das Jahr 1990 werden den Aktivitäten dieser Jugendlichen 18.059 Gewaltverbrechen und 690 Morde zugeschrieben. Die gutbewachten Wohngebiete des weißen Mittelstands sind davon kaum berührt. Zumeist bringen sich die Mitglieder verfeindeter Gangs gegenseitig um. [...] Von der Abschaffung des Elends und der darauf basierenden Kriminalität wird nicht einmal mehr geträumt. Niemand weiß, wie man das bewerkstelligen soll." (Haslinger 1992, S.52 f.) An anderer Stelle wird ein Bild von East St. Louis (Illinois) gezeichnet, einer Stadt, die der Mississippi von St. Louis (Missouri) trennt. Eine Zeitung bezeichnete den Ort schlicht als "Amerikas Soweto": "98 Prozent der Einwohner sind schwarz, 75 Prozent leben von Notstandshilfe. Es gibt keine Geburtshilfe mehr und auch keine Müllabfuhr. Manche verbrennen den Müll, manche überlassen ihn einem Heer von Ratten. Von 1.400 Stadtangestellten wurden im letzten Jahrzehnt 1.200 entlassen. Immer wieder läuft die Kloake über, weil die Kanäle und Pumpstationen kaputt sind. Die meisten Häuser stehen leer oder sind ausgebrannt. Es gibt zwei Chemiefabriken und eine Sondermüllverbrennungsanlage. Vergiftungen gehören zum Alltag, denn auch der Boden ist kontaminiert. Verletzte bekommen vierhundert Dollar, wenn sie auf Schadensersatzansprüche verzichten. Der Bürgermeister kann das Rathaus nicht mehr betreten, denn es ist verpfändet. An der High School werden die Kinder als Helfer für Fast-food-Restaurants ausgebildet, damit jene Hälfte, die vorzeitig der Schule fernbleibt, außer Drogenhandel wenigstens noch irgend etwas anderes gelernt hat. Besucher von jenseits des Mississippi müssen schauen, daß sie rechtzeitig zurückfahren. Denn am Abend kommt kein Taxi mehr nach East St. Louis." (ebd., S.60 f.) Alle diese Erscheinungen sind von Menschen hervorgebracht, und gewiß haben einzelne, in deren Macht es lag, die Verhältnisse entscheidend zu gestalten, größeren Anteil an den Ursachen als andere, die ihnen gedankenlos folgten. Aber das Böse tendiert heute immer mehr dazu, in den politischen und sozialen Systemen immanent fortzuwirken und eine Stärke und Eigendynamik zu entwickeln, die darauf abzielt, die Grundlagen der menschlichen Gesellschaft zu zerstören. Letztlich ist jeder Mensch an diesen Prozessen beteiligt, und jeder trägt eine Mitverantwortung dafür, ob sich diese zerstörerische Dynamik entfalten kann oder nicht. Es ist höchste Zeit, daß wir uns dieser Verantwortung bewußt werden, und zwar bis in die scheinbar unbedeutenden Kleinigkeiten des täglichen Lebens hinein. Und nicht nur Taten, auch Unterlassungen können sich zerstörerisch auswirken. Wenn wir etwas unterlassen, was dringend getan werden müßte, kann viel Unheil daraus entstehen. Lenken wir den Blick noch einmal auf unser eigenes Verhalten. Das Böse gibt sich nicht immer so offensichtlich zu erkennen. Versteckt wirkt es in vielem, das wir aus reiner Unachtsamkeit, aus Bequemlichkeit oder vielleicht sogar in bester Absicht tun. Wenn ich z.B. sehe, was Eltern heute ihren Kindern alles zu Weihnachten schenken – denken Sie nur an die wüsten Computerspiele oder die vielen scheußlichen Plastikfiguren, die als Spielzeug angeboten werden –, bin ich oft erschreckt darüber, aus wieviel Ahnungslosigkeit oder Gleichgültigkeit Dinge getan werden, ohne daß auch nur im Ansatz darüber nachgedacht wird, wie das auf die Seelen der Kinder wirkt, ob es überhaupt sinnvoll und förderlich ist. Nun ist es heute besonders besorgniserregend, daß immer jüngere Menschen, auch schon Kinder, aggressive und zu Gewalt neigende Verhaltensweisen zeigen. Denken Sie nur an die zunehmende Jugendkriminalität oder auch an die ausländerfeindlichen Ausschreitungen. Die Aggressivität in den Schulen wird immer brutaler. Schutzgelderpressungen sind an der Tagesordnung, und immer mehr Schüler gehen inzwischen bewaffnet zur Schule. Die Zahl der Straßengangs nimmt drastisch zu. (siehe dazu auch Struck 1994) "In den USA wird alle zwei Stunden ein junger Mensch erschossen, täglich werden dort etwa 14 Kinder Mordopfer [...]. In der Hauptstadt Washington ist Mord mit einem Anteil von 50,8 Prozent mittlerweile die häufigste Todesursache bei Teenagern. Als Hauptgründe werden dafür der Verfall der Familienstrukturen, vor allem in den Armutsghettos und die Ausbreitung der Drogen genannt. Allein die medizinischen Folgekosten von Gewalttaten belaufen sich in den USA auf rund 23 Milliarden Mark jährlich." (Struck 1995, S.4) Beunruhigend ist dabei vor allem, daß wir, wie Soziologen feststellen, in einer Zeit leben, in der an sich ein Rückgang der Gewalt in der Gesellschaft zu verzeichnen ist. Über Jahrtausende war die Anwendung von Gewalt und physischem Zwang in der Geschichte die Normalität. Durch den "Prozeß der Zivilisation" (Elias) ist es zu einer weitgehenden Zurückdrängung der Gewalt gekommen, die auf einer wachsenden Sensibilisierung gegen Gewalt und einer immer umfassenderen Ächtung von Gewalt beruht. Nie zuvor wäre es z.B. denkbar gewesen, Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen. Besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist die Sensibilisierung gegen Gewalt so sehr gewachsen, daß selbst die bloße Androhung von Gewalt Empörung hervorruft. Vor diesem Hintergrund tritt die offenkundige Gewaltzunahme bei Kindern und Jugendlichen besonders kraß hervor. Der Soziologe Wolfgang Wurm bringt diese Situation genau auf den Punkt: Durch unser eigenes Verhalten, durch die heutigen Kulturverhältnisse, durch alles das, was z.B. durch die Medien an uns und die Kinder herankommt, schaffen wir Verhältnisse, die alles wieder gefährden, was in der großen historischen Entwicklungslinie einer Zurückdrängung von Gewalt erreicht worden ist: "Die Sensibilität einer ganzen Gesellschaft gegen Aggression und Gewalt und die soziale Norm der Gewaltlosigkeit sind eine beispiellose Errungenschaft der Neuzeit, vor allem aber der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Sie droht nun wieder verloren zu gehen, weil die Menschen vergessen haben, daß es sich um eine Errungenschaft handelt." (Wurm 1995, S.29) Wenn die Willensentwicklung der Kinder und Jugendlichen derart gestört ist, wie es heute oftmals der Fall ist, weist das auf tiefgreifende Defizite in der kindlichen Entwicklung und damit auf schwerwiegende Versäumnisse in der Erziehung und pädagogischen Arbeit hin. Die Frage nach dem Bösen, das zeigt sich heute überdeutlich, ist damit auch eine zutiefst pädagogische Frage. Damit haben wir den Blick auf manche Erscheinungsformen des Bösen gerichtet, die sich durch den Willen der Menschen äußern, ob bewußt oder unbewußt. Aber auch das, was äußerlich nicht so offen zutage tritt, was mehr im Inneren, in den Gedanken, Empfindungen und Gefühlen lebt, hat seine Wirkung. Und die sind keineswegs harmlos. Rudolf Steiner macht z.B. darauf aufmerksam, daß ein haßerfüllter Gedanke, den wir gegen einen anderen Menschen hegen, im Geistigen eine Realität darstellt und sich "wie ein verwundender Pfeil in den Äther- und Astralleib" des anderen Menschen bohrt. Es heißt sogar, daß von einem haßerfüllten Gedanken "viel viel stärkere Wirkungen ausgehen [...], als je durch einen Steinwurf erregt werden können". (GA 99/1979/30.05.1907/S.64) Ein liebevoller Gedanke dagegen, den wir einem anderen Menschen zusenden, zeige sich dem Seher wie eine Lichtform in Gestalt einer Art Blumenkelches, die den Äther- und Astralleib des anderen "liebevoll umspielt" und dadurch zu seiner Belebung beiträgt. (ebd.)
Ist der Mensch von Natur aus gut oder böse? Die vielfältigen Äußerungen des Bösen, mit denen der Mensch von jeher zu ringen hat – schon Kain begeht Brudermord und erschlägt Abel –, führen uns zu der grundsätzlichen Frage: Ist der Mensch von Natur aus gut oder böse, oder trägt er beides von Natur aus in sich? Haben Sie sich das schon einmal gefragt? Niemand würde wohl behaupten, daß schon das neugeborene Kind Böses tut! Wann also tritt im Laufe der Biographie das Böse auf? Wenn das Kind größer wird, Sprechen lernt und zum ersten Mal ein wenig flunkert, würde man auch noch nicht sagen, daß es böse handelt. Und doch tritt hier beim Kind erstmals eine leise Vorahnung, ein Empfinden von der Möglichkeit auf, Kräfte benutzen zu können, die dem eigenen Vorteil dienen. Schon das dreijährige Kind bemerkt, daß es, wenn es nicht so ganz die Wahrheit sagt, eine leise Macht über andere ausüben kann, und sei es nur, um noch ein Stückchen Schokolade vom Vater zu erhaschen, obwohl es bereits eines bekommen hat und die Mutter ein zweites untersagte. In diesem Lebensalter entwickelt das Kind die ersten Ansätze seines Ichbewußtseins. Die Möglichkeit des Bösen beginnt also in dem Moment, in dem erstmalig das Ich im Kind auflebt. Damit beginnt die Möglichkeit, den eigenen Willen vom Ich aus bewußt zu leiten, und damit zugleich die Möglichkeit des Bösen. Das ist der Preis für unsere Freiheit, denn das Gute können wir nur wollen, wenn wir auch die Wahl des Bösen haben. So könnte man ebenso sagen, daß das Böse gerade dazu da ist, um Ichentwicklung zu ermöglichen. Und wie das Kind ursprünglich nichts Böses in sich trägt, so ist jeder Mensch – so sagt es Steiner einmal – von Natur aus wirklich gut. Böses konnte in ihm nur entstehen, weil er das Paradies verlassen hat, den Weg durch wiederholte Erdenleben antrat und im Laufe seiner Erdenzeit Verirrungen über Verirrungen möglich wurden. Erst mit dem Beginn seiner Erdeninkarnationen zum Ziel der Ichentwicklung ist das Böse entstanden. Wir können aber darauf vertrauen, daß in jedem Menschen ein ursprünglich Gutes lebt, sei es auch unter noch so vielen Schleiern verborgen: "Es gibt keine Menschenseele [...], in welcher nicht die Grundlage des moralisch Guten wäre. Wenn ein Mensch schlecht ist, so ist er es dadurch, daß dasjenige, was als geistige Verirrung im Laufe der Zeit eingetreten ist, sich über das moralisch Gute darüberlagert. Nicht die menschliche Natur ist schlecht. Sie war ursprünglich wirklich gut, und gerade eine konkrete Betrachtung der Menschennatur zeigt uns, daß sie im tiefsten Wesen gut ist, und daß die geistigen Verirrungen es waren, die den Menschen von dem moralischen Pfade abgebracht haben." (GA 155/1982/29.05.1912/S.102)
Literatur: Haslinger, J.: Das Elend Amerikas. Frankfurt a.M. 1992. Nirumand, B. (Hg.): Sturm im Golf. Reinbek 1990. Struck, P.: Erziehung gegen Gewalt. Ein Buch gegen die Spirale von Aggression und Haß. Neuwied/Kriftel/Berlin 1994. Wurm, W.: Jugend, Gewalt und das Versagen der Öffentlichkeit. In: Universitas, 1/1995, S.25 ff.
Anmerkung zu den Steiner-Zitatangaben in den Flensburger Heften: Die GA-Nummern beziehen sich auf die jeweilige Bibliographie-Nummer der Rudolf Steiner Gesamtausgabe im Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz. Danach sind in der Regel das Erscheinungsjahr der benutzten Ausgabe, das Vortragsdatum bzw. Kapitel und die Seitenzahl angegeben, von der Autor-, Titel- und Ortsnennung wird abgesehen. Nach Bibliographie-Nummern geordnet ist die Rudolf Steiner Gesamtausgabe im Katalog des Rudolf Steiner Verlags aufgeführt. Der Katalog ist durch den Buchhandel erhältlich.
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